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Denkmalschutz

Denkmalschutz als Geldanlage

Denkmalschutz spielt bei vielen Anlegern eine große Rolle. Dies ist eine Tatsache, die man wohl auf den ersten Blick nicht vermuten würde. Doch denkmalgeschützte Immobilien sind eine langfristige Geldanlage, da diese Gebäude an Wert gewinnen können. Der Denkmalschutz spielt hier deshalb eine größere Rolle, weil das Gebäude nicht abgerissen werden kann. Auch wenn in den letzten Jahren die Abschreibungen für Gebäude unter Denkmalschutz gesunken sind, lohnt es sich nach wie vor in den Denkmalschutz und in denkmalgeschützte Gebäude zu investieren. Der Vorteil besteht in teilweise hohen Renditen und die Möglichkeit durch die Abschreibungen das Gebäude renovieren zu lassen.

Denkmalschutz

Es gibt jedoch einige Hinweise, die jeder Anleger vor dem Kauf eines Gebäudes berücksichtigen sollte. Denkmalschutz bedeutet nicht, dass die Gebäude im Durchschnitt mehr wert sind als andere Immobilien. Man sollte sich also als Anleger genau über die Lage und den Wert der Immobilie informieren. Oftmals sehen nämlich denkmalgeschützte Gebäude von außen ganz attraktiv aus, sind wegen ihrer schlechten Lage oder anderen Einflüssen viel weniger wert. Der Anleger sollte sich hier am besten mit einem Sachverständigen oder einem Immobilienmakler absprechen. Die Abschreibungen sollte der Anleger auf die Restaurierung und die Renovierung der Gebäude und den umliegenden Anlagen aufwenden. So kann er das Gebäude nach wenigen Jahren bereits wieder verkaufen.

Immobilien, die unter Denkmalschutz stehen, bieten Anlegern einen großen Vorteil. Sie werfen Renditen ab, die weitaus höher sind als beispielsweise beim Tagesgeld oder Festgeld. Sie sind jedoch nicht ganz so risikoreich wie das Aktiengeschäft, besonders dann nicht, wenn der Anleger sich ausreichend über den Wert des Hauses informiert.

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